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Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in der Kita

„Bei Stopp ist Schluss!“

Gelassen und klar Grenzen setzen




Häufig beklagen Erzieher/innen, dass Kinder es “von zu Hause“ nicht mehr gewohnt sind, Grenzen gesetzt zu bekommen. Das macht den Alltag in der Kita so anstrengend und lässt uns Pädagogen häufig die Sorgenfalten ins Gesicht treiben.

Auf der Basis einer wohlwollenden Haltung gelassen Grenzen zu setzen ist (k)eine Kunst. Mittels Methoden der Konfrontativen Pädagogik wollen wir Sie darin unterstützen.

Der Konfrontative Ansatz in akuten Situationen bezogen auf die Kita versteht sich als pädagogische Ergänzung und orientiert sich an dem Leitgedanken: „Auf Kleinigkeiten reagieren, um Größeres zu verhindern“. Mehr noch als bei Jugendlichen, steht beim
aggressivem Kind die Erzieherpersönlichkeit im Mittelpunkt, an der es sich orientieren und Sicherheit durch Begrenzung erfahren kann. Es hat Sehnsucht nach positiver Autorität und diesen ernsthaften Wunsch müssen Pädagogen heute erfüllen können.
 
Die Erarbeitung von verbindlichen Absprachen und Regeln in pädagogischer Geschlossenheit ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Wenn es einem Kollegium gelingt, hier „an einem Strang zu ziehen“, kann das Regelwerk zu einer großen Entlastung für alle werden.

Inhalte:
...zur Steigerung der persönlichen Handlungskompetenz
•    Grundhaltung „positive Autorität“
•    Wahrnehmung von Aggressionsauslösern
•    Steigerung der „Ausdrucks-Stärke“ durch Training der Körpersprache
•    Training zur Durchsetzungskompetenz (Standing)
•    Training: Gelassen und klar Grenzen setzen

...zur Herstellung von pädagogischer Geschlossenheit
•    Vorbedingungen und Mehrwert pädagogischer Geschlossenheit
•    Regelwerk im Konsens
•    Konfliktlösungsrituale

Organisation:
1 ganzer Tag, großer Raum, Stuhlkreis, Flipchart, Beamer

Auch als interne Fortbildung zu buchen!

Weitere Informationen

 

 
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